Climategate ist nur die Spitze des Eisbergs

Die Manipulation der weltweiten Temperaturdaten ist noch viel grösser als vermutet. Nicht nur haben die Wissenschaftler des Klimaforschungszentrums der Universität von East Anglia (CRU) die Messdaten gefälscht, alle Klimainstitute auf der Welt haben diesen Betrug begangen. Nichts was uns die Klimaforscher erzählen stimmt und es ist alles erstunken und erlogen. Sie haben alle bewusst eine Klimaerwärmung durch selektive Datenauswahl und durch künstliche Erhöhung der Rohdaten hingebogen.

Bis 1990 wurden die Temperaturdaten von 6’000 Messstellen verwendet, um das Weltklima zu berechnen. Dann wurde diese Zahl auf nur 1’500 reduziert, die Angaben von sagenhaften DREIVIERTEL aller Thermometer verschwanden einfach. Es kommt aber noch dicker, die welche übrig blieben waren nur die, welche einen „Wärmetrend“ einzeigten, alle welche eine Abkühlung darstellten wurden systematisch aussortiert.

Diese Selektion der Temperaturdaten hat mit Wissenschaft und mit der Realität nichts zu tun, sondern ist ganz klar ein kriminelle Handlung, um die politische Agenda zu durchzudrücken, es gebe eine Klimaerwärmung und das CO2 des Menschen ist schuld. Die Wissenschaftler haben sich prostituiert und das geliefert was politisch gewünscht wird.

Der diplomierte meteorologische Berater Joseph D’Ameo und der Computerexperte E. Michael Smith haben die Resultate ihre Untersuchung der Temperaturdaten veröffentlicht, welche vom National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) und dem NASA Goddard Institute for Space Studies (GISS) verwendete werden, auf denen ihre Klimaprognosen beruhen. Sie sind zum Schluss gekommen, die amerikanischen Klimaforscher haben den gleichen Betrug durchgeführt wie ihre britischen Kollegen der CRU, aber darüber hinaus noch mehr gefälscht. Climategate made in den USA!

So haben die beiden Forscher entdeckt, die NOAA hat strategisch und bewusst alle Wetterstationen die eine Abkühlung meldeten herausgenommen, welche die Welt über ihr National Climatic Data Center (NCDC) mit Temperaturen versorgt. Ihr Komplize in diesem Betrug ist die NOAA, welche noch bewusster und einseitiger vorgegangen ist und die weggelassenen Messungen der NOAA durch wärmere Stationen ersetzte.

Das Resultat dieser statistischen Manipulation führte zu den Alarmmeldungen über eine Klimaerwärmung und schliesslich zu grossen Einfluss in der Klimapolitik der einzelnen Staaten, die auf völlig realitätsfremden Angaben beruhen. Alles was uns die Klimaforscher, die Politiker und die Medien über das Klima erzählen, ist falsch und eine Lüge. Deshalb sind auch alle Massnahmen die daraus hervorgegangen sind falsch und gar nicht notwendig.

John Coleman ist der bekannteste Wetterexperte im amerikanischen TV und seit 1957 arbeitet er in dieser Branche. Er war jahrelang Wetteransager für das ABC TV-Netzwerk und in der Sendung „Good Morning America“ populär präsent. Er ist der Gründer des bekannten „Weather Channels“ und arbeitet seit einigen Jahren am Ende seiner Karriere bei KUSI-TV in San Diego als Meteorologe.

Bereits am 11. November 2007 zitierte ich seine Aussage in diesem Artikel mit den Worten: „Es ist der grösste Betrug der Geschichte. Ich bin deshalb bestürzt, aufgebracht und tief verletzt. Die Klimaerwärmung, es ist ein Betrug. Einige niederträchtige Wissenschaftler mit umweltpolitischen Motiven haben die Klimadaten manipuliert, um die Illusion einer fortschreitenden globalen Erwärmung aufzubauen.

Coleman hat die beiden Forscher in seiner neuesten Sendung interviewt und sie über ihre Aufdeckung des Betruges befragt. Am Anfang der Sendung wird der Zuschauer informiert, 95% des sogenannten Treibhauseffekts wird durch Wasserdampf verursacht, die Wirkung von CO2 ist verschwindend gering.

Dann beginnt Coleman mit den Worten: „Temperaturmessungen sind an den primären Klimadatenzentren der Vereinigten Staaten manipuliert worden, um die Agenda der globalen Erwärmung zu untermauern. Das ist eine starke neue Aussage, die noch nie im TV gemeldet wurde. Aber ich möchte es betonen, nach über 1’000 Stunden Forschung, haben ein Computerprogrammierer und ein zertifizierter Klimaberater herausgefunden, die Temperaturdaten sind an den staatlichen US-Klimazentren manipuliert worden. Die veränderten Temperaturen scheinen für die Agenda der globalen Erwärmung gemacht worden zu sein. Hier nun was das bedeutet, wenn ihr eine Nachricht hört, die Regierung hat herausgefunden, ein bestimmter Monat oder eine Jahreszeit war das wärmste in der Geschichte, oder fünf der letzten 10 Jahre waren die wärmsten des Jahrzehnts, dann glaubt es nicht. Diese Berichte beruhen auf manipulierten Daten.“ Aber hört selber was er sagt:

Die wichtigste Entdeckung die Smith machte ist, seit 1990 hat die NOAA aus ihren Datenreihen alle 6’000 Thermometer bis auf 1’500 gelöscht, welche um den Globus im Dienst sind. Das bedeutet ein Verlust von 75% der Messungen. Die Temperaturen werden weiterhin überall gemessen und eingeschickt, aber nur 1’500 davon werden für die Berechnung der globalen Durchschnittstemperatur verwendet.

Das ist um so gravierender spezielle wenn man bedenkt, diese Messstationen wurden in der Vergangenheit benutzt, um das globale historische Klimanetzwerk (GHCN) und das amerikanische historische Klimanetzwerk (USHCN) aufzubauen. Diese eingeschränkten Datenreihen sind die primäre Quelle für Temperaturdaten, nicht nur für Klimaforscher und Universitäten weltweit, sondern auch für viele internationale Behörden, welche damit analytische Temperaturkarten und Grafiken erstellen.

Was aber noch bedenklicher als das Weglassen von Stationen darstellt, ist wie die NOAA eine voreingenommene „Selektion“ gemacht hat, fand Smith heraus. Es sieht so aus, wie wenn historisch kühlere, in ländlichen Gebieten oder in der Höhe gelegene Stationen entfernt wurden, um durch die, welche in städtischen Gebieten oder tiefer liegen, ersetzt zu werden. Als Konsequenz sind die Messungen seit 1990 viel wärmer, nicht nur durch die Auswahl der Orte, sondern auch durch das Phänomen genannt Urban Heat Island Effekt (UHI) oder urbaner Effekt durch Wärmeinseln.

Zum Beispiel wurden von 496 Stationen 1989 in Kanada, alle bis auf 44 entfernt, wobei der Anteil an Stationen in tiefen Lagen sich verdreifachte und die in höheren Lagen nur noch eine einzige waren. In seinem Blog schreibt Smith, „nur ein Thermometer wird verwendet ab dem 65 Breitengrad.“ Das heisst, ganz Nordkanada und die Arktis wird nur an einem Punkt gemessen und dieser sitzt in Eureka, der als „der Garten der Arktis“ genannt wird, weil er milde Winter aufweist.

Smith entdeckte auch, dass für Kalifornien nur vier Stationen übrig blieben, eine in San Francisco am Flughafen und drei im Süden von Los Angeles in der Nähe des Strandes und er kommentierte diese Tatsache richtigerweise mit den Worten:

Es ist ganz sicher unmöglich diese mit den vergangenen Aufzeichnungen zu vergleichen, welche Thermometer in den Snowy Mountains beinhalteten. Deshalb haben wir keine Ahnung ob Kalifornien sich erwärmt oder abkühlt, in dem wir auf die Datenreihen der USHCN oder der GHCN schauen.

Über ganz Amerika sind die Anzahl Stationen von 1’850 im Jahre 1963 auf nur 136 im Jahre 2007 reduziert worden. Damit sind über 90% aller Stationen aus den Datenreihen verschwunden. Die Genauigkeit für ein korrektes Gesamtbild ist damit völlig dahin.

Hier ein Beispiel, um die Absurdität dieser Vorgehensweise zu zeigen. Was würdet ihr sagen, wenn eine Umfrage vor einer Wahl nicht einen repräsentativen Ausschnitt der Bevölkerung befragt, sondern nur die Mitglieder einer bestimmten Partei? Wird dann das Resultat dieser Umfrage nichts mit dem wirklichen Wahlausgang etwas zu tun haben und völlig einseitig sein? Ganz sicher. Genau so verhält es sich mit den weltweiten Temperaturmessungen, auf die man die Behauptung aufbaut, es gibt eine globale Klimaerwärmung.

Aber es wird noch schlimmer. Die Temperaturen der verbliebenen Stationen wurden „homogenisiert“, also künstlich angeglichen, eine gängige Methode die weltweit angewendet wird. Begründet wird diese Anpassung der Rohdaten mit angeblichen Umweltveränderungen, Standortänderungen oder technischer Erneuerung. Interessant ist, sie resultiert meistens in einer Erhöhung der tatsächlich gemessenen Temperatur.

Wenn man bedenkt, wie die Anzahl Messstationen reduziert und der Rest mit Befangenheit für Wärme ausgesucht wurden, und die Temperaturdaten auch noch homogenisiert werden, dann ist es kein Wunder, dass eine Erwärmung daraus resultiert.

Ein gutes Beispiel dafür zeigt diese Grafik aus Darwin in Nordaustralien, wo die Messstation am Flughafen steht. Wir sehen eine Aufzeichnung der Rohdaten im Vergleich zu den homogenisierten Daten. Die Manipulation kehrt eine tatsächliche Abkühlung von 0,7 °C pro Jahrhundert in eine die um 1,2 °C ansteigt um. Die Temperaturen wurden nach oben ohne Grund verändert. Damit ist unbestreitbar belegt, die homogenisierten Daten wurden so hingebogen, um eine künstliche Erwärmung der Erde zu zeigen.

Die rote Linie zeigt die manipulierten Temperaturen, die blaue Linie die unveränderten Rohdaten:

Überhaupt hat Smith entdeckt, die Klimaforscher haben eine Vorliebe für Messstationen die auf Flughäfen neben der Landebahn stehen. Das bedeutet, die Thermometer werden ständig durch die heissen Abgase der Düsentriebwerke und durch die Abwärme der Piste beeinflusst und zeigen viel höhere Temperaturen an, wie wenn sie abseits in der Natur stehen würden.

Der Wissenschaftler Anthony Watts hat ausgerechnet, die Homogenität für die USA beträgt 0,5 °F zum Positiven, was alleine für sich schon einen Grossteil der Erwärmung von 1,5 °F im letzten Jahrhundert ausmacht. Wenn man die Entdeckungen von Smith über die selektive Auswahl hinzufügt, dann verschwindet die Erwärmung komplett!

Überhaupt stehen viele Messstationen in den USA mittlerweile in überbauten Gebieten, neben Klimaanlagen oder anderen Wärmequellen und nur 2% haben die richtige Umgebung und sind 100 Meter von jeder Wärmequelle entfernt, wie ich hier aufgezeigt habe. Und hier meldete ich, wie die Temperaturdaten auch vom meteorologischen Institut in Neuseeland manipuliert wurden.

Aber nicht nur wird eine Messstation für ganz Nordkanada und Arktis verwendet, sondern wie ich in diesem Artikel aufzeige, auch nur ein Thermometer für die ganze Antarktis herangezogen. Das soll eine genau Wissenschaft sein? Lächerlich. Da kann ich auch den Finger in den Wind halten und mein subjektives Gefühl als Messung notieren. Wenn ich zum Fenster hinausschaue und den aktuellen Winter betrachte, erkenne ich besser was mit dem Klima los ist.

Was uns die Klimaforscher erzählen basiert auf Pseudowissenschaft, Betrug und Fälschung, hat mit einer genauen Analyse was wirklich mit dem Klima passiert nichts zu tun. Der beste Beweis, es gibt gar keine Klimaerwärmung, ist die Tatsache, die Klimaforscher müssen die Temperaturdaten manipulieren, um eine überhaupt darstellen zu können und es ist ein Skandal, dass sie es tun.

PS: Wie völlig absurd die Berichterstattung der Medien ist, zeigt die Blöd-Zeitung mit dem Artikel „Erderwärmung macht Winter kälter!“

Das ist wie Orwelsches Neusprech: „Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Ignoranz ist Stärke!“

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Eine Antwort zu “Climategate ist nur die Spitze des Eisbergs

  1. Ich habe in meinem vorherigen Beitrag vor einer möglicherweise falschen Interpretation der C0²- Messungen in Folge der Verwendung der physikalischen Messmethoden gewarnt.

    Es ist aber nicht nur C0² der falsch gemessen wird, sondern es ist nur ein Beispiel vom vielen. Im Grunde genommen basiert die heutige Physik auf solchen Falschmessungen wo den Beteiligten nicht bewusst ist was sie messen und wie weit die Ergebnisse eine Aussagekraft haben.

    Die Klimatologie ist hier ziemlich in einer „unglücklicher“ Situation, weil sie im Gegenzug zu z.B. Astrophysik mit dem Objekt der Forschung ständig konfrontiert wird.
    Trotzdem es ist schon unglaublich, dass die beteiligten Wissenschaftler (mehrheitlich ausgebildete Physiker) nicht bemerkt haben, dass die Messungen falsch sind und ein grundsätzlicher Problem dahinten steckt, besonders, dass nicht nur C02-Werte falsch gemessen wurden, sondern auch Temperaturen.

    Hier ein Link zu der Verlauf der Temperaturen gemessen von MeteoSwiss.
    Man hat versucht auf der Basis der herrschenden Glaubens in der Physik die Werte von „schädlichen“ Einfußen zu bereinigen (ohne Sinn und Verstand) was zu noch größeren Fehlern geführt hat. Wie man auf den ersten Blick sieht führt diese Vorgehensweise zu künstlichen Steigerung der Temperaturen in den homogenisierten Daten im Vergleich zu den Rohdaten.

    http://www.meteoschweiz.admin.ch/web/de/klima/klima_heute/homogene_reihen.Par.0054.DownloadFile.tmp/vergleichoriginalhomogen.pdf

    Es stellt sich die Frage ob hier eine reale Situation abgebildet wurde oder die vorgenommenen Eingriffe in die Daten einen falschen Verständnis der physikalischen Ursachen zu Grunde liegen.

    In dem folgenden Link,

    http://noconsensus.wordpress.com/2009/12/15/swiss-homogenization/

    in dem Kommentar Nr.37 ist eine Stellungsnahme des MeteoSwiss zu lesen in dem die Gründe der Homogenisierung der Temperaturmessungen benannt wurden.

    Zum Einen standen in den ersten Jahrzehnten der ausgewerteten Messperiode (bis ca. 1900) Thermometer im Einsatz, bei denen es oft zu einer langsamen Kontraktion des Quecksilbergefäßes kam, was zu einer “Zunahme” der Temperaturmessungen um 0.5 bis 1 Grad über mehrere Jahre bis Jahrzehnte führte. Dies musste systematisch korrigiert werden.

    Zum Anderen wurden Ende der 1970er Jahre viele Stationen automatisiert. Die Messung mit ventilierten Thermometern führte zu einer geringeren Beeinflussung durch die Sonnenstrahlung und resultierte in systematisch tieferen mittleren Messwerten (verstärkt noch im Sommer).

    Waren aber die vorgenommenen Veränderungen der Daten gerecht?

    In dem ersten Fall bis ca. 1900 (ich nehme an, dass bei einzelnen Messstationen Quecksilberthermometer noch viel länger in Gebrauch waren) wurde festgestellt, dass mit der Zeit die gemessene Temperatur bzw. der Nullpunkt des Thermometers nicht mehr mit dem Schmelzpunkt des Eises stimmt. Damals wurden noch tatsächlich Thermometer nach Fixpunktverfahren kalibriert. Man hat festgestellt dass die Thermometer mit der Zeit immer höhere Temperaturen anzeigen und hat fälschlicherweise angenommen, dass die Ursache in der Verringerung des Volumens des Quecksilbergefäßes liegen muss. In Wirklichkeit zeigte hier der gleiche Prozess ihre Wirkung, der zu der Erhöhung der Masse des Urkilogramms geführt hat nämlich die Steigerung der Amplitude der Raumoszillationen, die für uns auch durch die Steigerung des Wertes der Gravitationskonstante sich bemerkbar macht. In Folge dessen werden auch die Oszillationen der Elementarteilchen größer was bei der Materie in dem gasförmigen und flüssigen Zustand zu Volumen Vergrößerung geführt hat.
    Diese Volumenvergrößerung war im Grunde genommen sehr klein aber sie hat sich durch die verstärkende Wirkung der Kapillare bemerkbar gemacht.
    Die Temperatur hat sich also in allen diesen Jahren kaum merklich verändert aber erst durch Homogenisierung und Verschiebung der gemessenen Werte um 1 Grad Celsius nach unten wurde hier ein Trend in der Entwicklung der Temperaturen künstlich erschafft.

    In dem Zweiten Fall hat man schon wieder etwas bemerkt aber wie immer bei Physiker falsch bewertet.
    In den modernen meteorologischen Messstationen werden keine altmodischen Ausdehnungsthermometer mehr verwendet sonder die so genante Widerstandsthermometer die eine Automatisierung des Messvorgangs ermöglichen.

    Widerstandsthermometer sind elektrische Bauelemente, welche die Temperaturabhängigkeit des elektrischen Widerstandes von Leitern zur Messung der Temperatur ausnutzen. Platin-Widerstandsthermometer die meistens Verwendung finden werden im Vergleichsverfahren kalibriert.

    Dazu werden Normalthermometer verwandet die ihrerseits auf die nationale Normale rückgeführt werden müssen. Diese Vorgehensweise die die Fehler eigentlich ausschließen sollte ist aber paradoxerweise der Grund warum die Temperaturen bei Langzeitreihen falschen Trend aufweisen.

    Man hätte es Ahnen müssen aber die autistische Denkweise der „Wissenschaftler“ erlaubt eine selbstkritische Begutachtung eigenen Denkens nicht (vorausgesetzt so etwas wie Denken ist in der „Wissenschaft“ existent).

    Es ist bekannt, dass die Platin-Widerstandsthermometer einen Hystereseeffekt zeigen, d.h. der Zusammenhang zwischen Temperatur und Widerstand wird durch mechanische Spannungen verändert. Das kann zu einem Unterschied in der Anzeige von bis zu 0,5 K führen. Das heißt der Einfluss der Veränderung der atomaren Struktur des Platins war bekannt.
    Hat man also festgestellt, dass die Veränderung der Anzeige der Widerstandsthermometer einen Trend zeigt sollte man in erster Linie diese Veränderung auch bei der nationalen Normalen annehmen.

    Stattdessen wurde die nationale Normale für Sakrosankt erklärt.

    So etwas aber wie ein absolut beständiger Wert einer Messgröße existiert in unserem Universum einfach nicht. Mit der Veränderung der Amplitude der Raumoszillationen verändert sich auch der Widerstand der nationalen Normale. Und zwar stärker als der meisten Widerstandsthermometer. Der Grund liegt in dem Zeitpunkt des Gießvorgangs des Ausgangsmaterials und der lag in dem Zeitpunkt wo „Gravitationskonstante“ geringer war. Beim Festwerden des Metals wurden die Atome nicht so eng gebunden als in den Später angefertigten Thermometer. Folglich reagierten sie dann stärker auf den weiteren Zuwachs des GH und oszillierten entsprechend stärker. Das ist nichts anderes als ob die Normale eine Höhere Temperatur hätte. Die später gefertigte Thermometer reagieren nicht so empfindlich weil bei denen die Atome enger gebunden wurden. Die zeigen also dann immer zu niedrige Temperatur.
    Bei dem Kalibrierungsvorgang wurde das zwar regelmäßig korrigiert, nach einiger Zeit war der Unterschied schon aber wieder da. So sammelte sich in laufe von 40 Jahren eine durch die Homogenisierung und Statistik verursachte Klimakatastrophe.

    Es sind zwei Dinge die Unendlich sind, das Universum und die Dummheit der Physiker, wobei beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.

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